kosten

 

Die Vorgespräche sind kostenfrei.

 

Kosten für jede weitere Gestalttherapie-/Coaching-Stunde:

In der Regel zahlen Sie selbst und nach Vereinbarung -

Der Stundensatz richtet sich auch nach Ihrer Einkommenssituation.

 

 

 In Deutschland werden psychotherapeutische Leistungen nur sehr eingeschränkt von den Krankenkassen abgedeckt. Die Kosten für die meisten Therapieverfahren werden nicht von den gesetzlichen Versicherungen übernommen (z.B. Paartherapie, Systemische Therapie, Gesprächspsychotherapie, körperbezogene Psychotherapien u.v.m.)

 

Anders als zum Beispiel in der Schweiz oder in Österreich, ist in Deutschland auch Gestalttherapie keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

 

Zudem ist zu beachten, dass auch die gesetzlichen Krankenkassen nur dann für Therapiestunden zahlen, wenn eine seelische Krankheit nachgewiesen wird, die in Ihrer Krankenakte aufgeführt wird.

 

Wenn Sie privat versichert sind oder eine private Zusatzversicherung haben, kann geprüft werden, ob die Kosten für Gestalttherapie von der privaten Versicherung übernommen werden.

 

 

Vorteile für Selbstzahler bei Gestalttherapie:

  • in der Regel keine langen Wartezeiten auf einen Platz
  • kein Eintrag in die Krankenakte - relevant bei bevorstehender Verbeamtung oder bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder Lebensversicherung
  • individuelle Gestaltung der Sitzungen
  • kein Beantragungsverfahren bei der Krankenkasse
  • Es muss keine seelische Krankheit gemäß der Diagnosekriterien ICD-10 und DSM-V vorliegen.

 

Wenn Sie auf eine Kostenübernahme durch Ihre gesetzliche Krankenversicherung angewiesen sind, wenden Sie sich bitte an einen Therapeuten, der eine Kassenzulassung besitzt und dessen Therapieangebot von den gesetzlichen Kassen übernommen wird. Das sind in Deutschland nur drei Therapieverfahren: Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Psychoanalyse.

 

Kontaktdaten von kassenzugelassenen Psychotherapeuten können Sie bei Ihrer Krankenkasse erfragen oder Sie wenden sich an die Psychotherapeutenkammer Ihrer Region (z.B. Psychotherapeutenkammer Berlin: http://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de).